Knochenaufbau Berlin Mitte

Der sichere Weg zu stabilen Implantaten und festen Zähnen

Ganz gleich ob ein Knochenverlust im Kiefer auf fehlende Zähne, Zahnfleischprobleme oder andere Erkrankungen zurückzuführen ist: Mit einem Knochenaufbau im Rahmen unserer Implantologie-Praxis in Berlin Mitte können wir die Struktur und das Volumen Ihres Kieferknochens wiederherstellen. Ein gesunder Kieferknochen ist die wichtigste Voraussetzung für die stabile Verankerung von Zahnimplantaten und bewahrt über Jahre die Lebendigkeit und Schönheit Ihres Lächelns. Wir kombinieren klassische Knochenaufbaumethoden mit der innovativen Eigenblut-Therapie (A-PRF). Hierzu setzen wir die aus dem Eigenblut der Patienten gewonnen Wachstumsproteine ein, die den Knochenheilungsprozess und später auch die Implantateinheilung deutlich beschleunigen.

Sorgen Sie sich, dass sich Ihr Kieferknochen bereits abgebaut haben könnte, oder interessieren Sie sich generell für Zahnimplantate? Dann vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit dem Kompetenzzentrum für Zahnimplantate und Knochenaugmentationen in Berlin Mitte. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und zeigen Ihnen die verschiedenen Behandlungsoptionen einschließlich der Alternativen zum Knochenaufbau auf.

Vorteile Knochenaufbau

  • Stabilisiert Zahnimplantate

    Durch einen oralchirurgischen Knochenaufbau erhält das Zahnimplanat von Anfang an eine hohe Primärstabilität und kann belastet werden. Durch seine Funktion als künstliche Zahnwurzel trägt das Implanat anschließend zum langfristigen Erhalt des Knochens bei.

  • ermöglicht ästhetische Zahnersatzlösungen

    In Symbiose mit hochwertigem implanatgetragenem Zahnersatz mit natürlichen Keramikkronen können wir besonders ästhetische Versorgungen realisieren.

  • jüngeres Aussehen durch eine schönere Gesichtskontur

    Bei Zahnlosigkeit fällt mit der Zeit die Lippenregion ein, was Sie müde und älter aussehen lässt. Eine Knochenaugmentation beugt dem vor.

Wir bewahren das schöne Profil Ihres Gesichts

Grafische Darstellung Knochenschwund nach Zahnverlust

Die Gesichtskonturen können sich nach Zahnverlust dramatisch verändern. Das liegt an dem Knochenbbau, der schon wenige Wochen nach dem Verlust der Zähne einsetzt. Konventioneller Zahnersatz kann diesen Knochenabbau nicht aufhalten, weil aufgrund fehlender Zahnwurzeln die Stimulation des Knochenstoffwechsels durch die Kaukräfte ausbleibt. Mit einem Knochenaufbau können wir die schönen Konturen Ihres aber Gesichts wiederherstellen.

Knochenabbau diagnostiziert – was tun?

Das Mittel der Wahl bei einer Kieferknochenatrophie ist der Knochenaufbau, ein oralchirurgischer Eingriff, der in der Regel unter Lokalanästhesie, in komplizierten Fällen auch unter Vollnarkose stattfindet (Letzteres ist aber sehr selten). Je nach Ausgangssituation wendet der Oralchirurg hierfür unterschiedliche Knochenaufbaumethoden an.

Mit einem Knochenaufbau, auch Knochenaugmentation genannt, haben wir die Möglichkeit, Knochen dort zu ersetzen, wo er fehlt, und das Knochenwachstum an diesen Positionen zu fördern. Der Aufbau erlaubt uns, Implantate in der richtigen Länge und Breite zu platzieren und so die Funktionalität und das ästhetische Erscheinungsbild des Kauapparates wiederherzustellen.

Der Blick in den Mundraum verschafft dem Oralchirurgen zwar bereits einen ersten Eindruck von der Knochenqualität, abschließend beurteilen lässt sie sich aber erst mit moderner Röntgendiagnostik. Digitale Röntgenaufnahmen mit dem Volumentomographen (DVT) stellen das Knochengewebe dreidimensional dar. Dadurch lässt sich viel einfacher feststellen, ob an der geplanten Implantatposition ausreichend Knochen vorhanden ist oder ob diese mithilfe eines Knochenaufbaus verstärkt werden muss. Eine präzise 3D-Diagnostik macht den Knochenaufbau aber nicht nur viel sicherer, sondern eröffnet auch Alternativen zu wie zum Beispiel die All-on-4-Methode. Wir werden Ihnen erst dann einen Knochenaufbau empfehlen, wenn es wirklich keine Alternative dazu gibt.

Knochenaufbau beim Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie

Dr. med. dent. Gutsche hat als erfahrener Oralchirurg bereits viele Knochenaugmentationen erfolgreich durchgeführt – sowohl in der eigenen Zahnarztpraxis als auch bei Zahnarzt-Kollegen. Bei ihm sind sie in den richtigen Händen.

Gibt es Alternativen zum Knochenaufbau?

Mit All-on-4 und Zygoma-Implantaten gibt es hervorragende Alternativen zum Knochenaufbau. Diese richten sich an Patienten, die eine ganze Zahnreihe mit einem Zahnersatz auf Implantaten ersetzen lassen möchten. Ob eines dieser speziellen Implantat-Systeme beziehungsweise Implantationsverfahren für Sie infrage kommt, können wir im Rahmen einer Voruntersuchung klären.

Alternative All on 4

Die All On 4 – Methode eignet sich für Patienten mit vollständigem Zahnverlust, bei denen die fehlenden Zähne mit einer implantatgestützten Zahnprothese ersetzt werden sollen. Befestigt wird die Prothese auf vier Implantaten, zwei davon im Vorderzahnbereich, zwei im Seitenzahnbereich. Die beiden Implantate im Seitenzahnbereich werden schräg eingesetzt, wodurch der vorhandene Restknochen optimal ausgenutzt werden kann.

Basierend auf einer eingehenden Diagnostik mithilfe der 3D-Bildgebung können wir Ihnen geeignete Behandlungsoptionen empfehlen.

Alternative Zygoma-Implantate

Der Knochenabbau im Oberkiefer ist meist stärker ausgeprägt als im Unterkiefer, was eine Versorgung mit implantatgetragenen Ganzkieferbrücken erschwert. Obwohl schräg eingesetzt, reichen die seitlichen All on 4-Implantate häufig nicht aus, um eine Vollprothese sicher im Oberkiefer zu verankern.

Zygoma-Implantate sind eine effektive Möglichkeit, einen zahnlosen Oberkiefer auch bei unzureichendem Knochenangebot mit festsitzendem Zahnersatz zu versorgen. Anders als bei All on 4 werden die Zygomaimplantate nicht im Oberkieferknochen des Seitenzahnbereichs eingesetzt, sondern schräg im Jochbein (Zygom) platziert. Mit durchschnittlich 50 mm sind diese Spezialimplantate deutlich länger als herkömmliche Zahnimplantate. Die Stabilität der Zygomaimplantate wird somit durch eine größere Kontaktfläche zwischen Implantat und Knochen sichergestellt. Aufwendige und langwierige Knochenaufbau-Prozeduren können wir auf diese Weise vermeiden. Zygoma-Implantate werden in der Regel mit zwei All on 4-Implantaten kombiniert.

Die wichtigsten Knochenaufbau-Methoden im Kurzüberblick

Die Oralchirurgie kennt verschiedene Knochenaufbau – Methoden. Welche davon zum Einsatz kommt, hängt vom Grad und Ort des Knochenverlustes ab. Wir möchten Ihnen hier die wichtigsten Verfahren vorstellen.

Knochenblock-Methode

Bei der Knochenblock-Methode entnehmen wir an anderer Stelle des Körpers einen Knochenblock, lagern ihn an der vom Knochenabbau betroffenen Stelle an und befestigen ihn mithilfe kleiner Titanschrauben. Typische Entnahmestellen sind der Knochen im Weisheitszahnbereich, der Unterkiefer oder – bei einem größeren Knochenbedarf – der Beckenkamm. Die Knochenentnahme im Becken kommt allerdings nur bei einer sehr starken Knochenatrophie und entsprechend sehr selten vor. Die durchschnittliche Heildauer beträgt bei der Knochenblock-Methode etwa drei Monate.

Socket Preservation (Kamm-Präservation)

Socket Preservation bedeutet übersetzt „Sockel erhalten“. Ziel des Verfahrens ist es, nach einer Zahnextraktion das Volumen des knöchernen Zahnfaches (Alveolarfach, Knochenlager) und die Kieferkammdimensionen mithilfe knochenregenerativer Maßnahmen zu erhalten.

Die Socket Preservation-Methode wird häufig angewendet, wenn Zähne im Frontzahnbereich des Oberkiefers durch Zahnimplantate ersetzt werden sollen. Dort sind die knöchernen Wände der leeren Zahnfächer von Natur aus schon sehr dünn und entsprechend stärker von einer Resorption betroffen.

Wenige Wochen nach Entfernung des Zahnes, der durch ein Implantat ersetzt werden soll, füllt der Oralchirurg das leere Zahnfach mit implantationsfähigem Knochen und/oder einer Membran aus plättchenreichem Fibrin (PRF, Platelet-Rich Fibrin). Unter implantationsfähigem Knochen verstehen wir Eigenknochen, Fremdknochen menschlichen oder tierischen Ursprungs sowie künstliche Knochenersatzmaterialien. Eigenknochen eignet sich besonders gut, da er am besten einheilt. Bei A-PRF handelt es sich um spezielle Proteine, die aus dem Blut des Patienten extrahiert, in eine Membran gepresst und in den Wundbereich eingebracht werden. Die körpereigenen Fibrin-Membranen unterstützen das geschädigte Gewebe bei der Regeneration und Wundheilung.

Ridge Preservation

Bei der Ridge Preservation handelt es sich um eine ähnliche Technik. Der Unterschied besteht darin, dass hier bereits ein Defekt der Knochenwand vorliegt, der gleich mitbehandelt wird. Manchmal werden beide Begriffe aber auch synonym gebraucht. Nach einer mehrmonatigen Einheilungsperiode kann der fest verwachsene Knochen das Zahnimplantat aufnehmen.

Die Erfahrung zeigt, dass dieses Verfahren nicht immer ausreicht, um die knöchernen Strukturen des Zahnfaches und das umliegende Weichgewebe vor Resorptionsverlust zu schützen. Erfolgversprechender ist das sogenannte Tissue Master Konzept, das wir, Ihr Kompetenzzentrum für Zahnimplantate schon seit Längerem anwenden.

Kieferorthopädisches Extrusionsverfahren (TMC)

Das kieferorthopädische Extrusionsverfahren (Tissue Master Konzept, kurz TMC) ist eine sehr schonende biologische Knochenaufbaumethode. Die Besonderheit ist, dass wir uns die Regenerationskraft der Wurzelhaut eines nicht mehr erhaltungswürdigen Zahnes und dessen Weichgewebe zunutze machen, um fehlenden Knochen wieder aufzubauen. Der Vorteil von TMC besteht darin, dass wir bei dieser Methode keinen Eigenknochen an anderer Stelle entnehmen oder Fremdmaterial einsetzen müssen.

Wir entfernen den nicht mehr erhaltungswürdigen Zahn nicht komplett aus dem Zahnfach, sondern heben ihn nur etwas an, um ihn anschließend zu fixieren. Unterhalb der Zahnwurzel bildet sich dann innerhalb weniger Wochen im Bereich der Wurzelhaut neuer Knochen und neues Weichgewebe. Erst wenn genügend neues Gewebe vorhanden ist, entfernen wir den Zahn vollständig. Das kieferorthopädische Extrusionsverfahren ist für den Patienten sehr komfortabel und kann in bestimmten Fällen die klassischen Knochenaufbaumethoden ersetzen.

Bone Spreading und Bone Splitting

Diese Argumentationsverfahren sind nur für den Oberkiefer geeignet, da der Knochen im Unterkiefer zu hart ist. Sie kommt vor allem bei starker Alveolarkammatrophie zum Einsatz.

Knochenverbreiterung mittels Knochenspreizung (Bone-Spreading)

Bei der Knochenspreizung spreizen wir den Knochen mithilfe von speziellen Instrumenten in zwei Hälften. In den entstehenden Raum zwischen dem zungenseitigen und lippenseitigen Knochenblatt setzen wir anschließend das Implantat und füllen den umliegenden Bereich mit Knochenmehl oder Knochenersatzmaterial auf. Zuletzt verschließen wir die Wunde mit einer selbst auflösenden Membran.

Knochenverbreiterung mit Knochenspaltung (Bone Splitting)

Manchmal ist der Kieferkamm für die Knochenspreizung zu schmal. In diesen Fällen nehmen wir eine Knochenspaltung vor. Das Zahnimplantat kann je nach Voraussetzungen entweder in einem Zug mit dem Knochenaufbau oder nach einer mehrmonatigen Einheilphase eingesetzt gesetzt werden.

Beide Verfahren – Bone Spreading und Bone Splitting – sind minimalinvasiv und können unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. Vor allem durch den Einsatz der ultraschallbasierten Piezochirurgie ist der Eingriff für den Patienten deutlich angenehmer geworden. Beide Verfahren haben den Vorteil, dass sie zeitgleich mit dem  implantologischen Eingriff kombiniert werden können.

Sinuslift

Mit einem Sinuslift verdicken wir den knöchernen Kieferhöhlenboden zwischen Prämolaren und Molaren mit Knochenmaterial, um genügend Raum für ein Implantat zu schaffen. Der Sinuslift zählt zu den häufigsten Knochenaufbaumethoden und gehört in die erfahrenen Hände eines Oralchirurgen. 

Mehr über den Sinuslift erfahren.

Fragen und Antworten zum Thema Knochenaufbau in Berlin Mitte

Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Knochenaufbau.

Die häufigsten Ursachen für einen Kieferknochenabbau sind Parodontitis und Zahnverlust.

Die chronisch-entzündliche Parodontitis ist die Immunantwort des Körpers auf eine bakterielle Infektion des Zahnhalteapparates. Durch die Entzündung entsteht ein Ungleichgewicht zwischen knochenabbauenden (Osteoklasten) und knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten), sodass mehr Knochen ab- als aufgebaut wird. Bedingt durch den Rückgang des Knochens lockern sich die Zähne und fallen im schlimmsten Fall aus. Hier wird deutlich, wie wichtig eine rechtzeitige Behandlung ist. Neben den entzündlichen gibt es auch nicht-entzündliche Ursachen für einen Knochenrückgang wie zum Beispiel Zahntraumata, Tumore, Zysten und andere Erkrankungen.

Die Knochenatrophie endet leider aber nicht mit dem Verlust von Zähnen, sondern wird durch ihn sogar noch verstärkt. Das ist der auch der Grund, warum im Vorfeld einer Implantatversorgung häufig ein Knochenaufbau notwendig wird.

Die Kaukräfte haben auf den Kieferknochen einen ähnlichen Trainingseffekt wie Bewegung auf die Muskeln. Geht ein Zahn verloren oder wird entfernt, wird der Kieferknochen an den entsprechenden Kieferpositionen nicht mehr „benötigt“. Wie Muskeln, die nicht mehr gefordert werden, bildet sich auch der Knochen zurück. Im ersten Jahr nach dem Zahnverlust baut sich der Knochen am stärksten ab. Hiervon sind der Vorder- und Seitenzahnbereich des Oberkiefers meist am stärksten betroffen, weil dort der Knochen weicher und poröser ist als im Unterkiefer.

Die Geschwindigkeit, mit der sich der Knochen abbaut und das Ausmaß des auftretenden Knochenverlusts variiert von Patient zu Patient. Generell aber tritt der größte Knochenverlust innerhalb der ersten achtzehn Monate nach der Zahnextraktion auf und bleibt unbehandelt ein ganzes Leben lang bestehen.

Der Knochenverlust im Bereich leerer Zahnfächer (Alveolen) kann die Gesundheit der verbleibenden Zähne stark beeinträchtigen. Es kann auch zu Problemen mit dem Kauen und Sprechen kommen. Bei einem stark ausgeprägten Knochenabbau verändern sich häufig auch die Gesichtszüge. Das Gesicht sieht dann müde, eingefallen und deutlich älter aus.

Mögliche Folgen von Zahn- und Kieferknochenverlust:

  • Lockerung der Nachbarzähne
  • veränderter Zusammenbiss (Okklusion) durch Zahnverschiebungen (Nachbarzähne „fallen“ in die Zahnlücke), dadurch:
  • CMD-Syndrom (Kiefergelenkschmerzen, Kieferschmerzen, Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Verspannungen)
  • eingefallene Mundpartie
  • Hautfalten um den Mund
  • Probleme mit der Aussprache
  • Probleme mit dem Kauen, dadurch:
  • einseitige Ernährung durch Vermeidung bestimmter Lebensmittel
  • vergrößerte Kieferhöhlen

Das kommt auf die Art des Zahnersatzes an.

Zahnimplantat und Kieferknochen verwachsen vollständig miteinander. Diesen Vorgang nennt der Oralchirurg Osseointegration. In ihrer Funktion als künstliche Zahnwurzeln sorgen Implantate dafür, dass der Kieferknochen weiter mit dem für seinen Erhalt notwendigen Kaudruck belastet wird. Der Kieferknochen und die der Zahnlücke benachbarten Zähne werden durch Einsetzen von Zahnimplantaten also langfristig stabilisiert. 

Eine solche Stimulation können herkömmliche Zahnbrücken nicht bieten, da sie lediglich auf dem Kieferkamm aufliegen. Untersuchungen zeigen, dass eine Prothese den Knochenrückgang sogar beschleunigt. Auf Röntgenbildern ist das selbst für den Laien sofort erkennbar.

Mit einem Implantat bleibt der Kiefer gesund, und sowohl die Struktur als auch die Funktionalität des Kauapparates werden erhalten.

Frühzeitiges Handeln ist wichtig

Damit es nach Verlust eines Zahnes nicht zu einem fortschreitenden Knochenrückgang im Bereich des Zahnfaches kommt, ist es wichtig, den Kiefer möglichst zügig mit Zahnimplantaten zu versorgen. Idealerweise findet die Implantat-OP 6 bis 8 Wochen nach vollständiger Ausheilung des Zahnfaches statt. Je länger man mit der Implantation wartet, desto höher das Risiko, dass die gewünschten Implantate ohne einen vorherigen Knochenaufbau nicht gesetzt werden können. 

Moderne Implantate sind sehr klein. Damit sie trotzdem den enormen Belastungen standhalten, müssen sie fest im Knochen sitzen und langfristig mit ihm verwachsen (Osseointegration). Für den Implantaterfolg sind somit eine Mindestbreite und eine Mindesttiefe an Knochen erforderlich. Die erforderliche Breite und Tiefe sind bei jedem Patienten und bei jeder geplanten Versorgung individuell unterschiedlich. Man kann aber sagen, dass in der Regel mindestens 4 mm Breite und 4 mm Tiefe benötigt werden, um ein Implantat zu setzen. Werden diese Maße unterschritten, kann kein Implantat ohne vorherigen Knochenaufbau nicht eingebracht werden.

Moderne Implantate sind sehr klein. Damit sie trotzdem den enormen Belastungen standhalten, müssen sie fest im Knochen sitzen und langfristig mit ihm verwachsen (Osseointegration). Für den Implantaterfolg sind somit eine Mindestbreite und eine Mindesttiefe an Knochen erforderlich. Die erforderliche Breite und Tiefe sind bei jedem Patienten und bei jeder geplanten Versorgung individuell unterschiedlich. Man kann aber sagen, dass in der Regel mindestens 4 mm Breite und 4 mm Tiefe benötigt werden, um ein Implantat zu setzen. Werden diese Maße unterschritten, kann kein Implantat ohne vorherigen Knochenaufbau nicht eingebracht werden.

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